Diversifikation und Portfoliooptimierung
Eine der Kernaufgaben des Vermögensmanagements ist die Lösung eines Zielkonflikts. Mit Investments sollen drei Ziele so weit wie möglich in Einklang mit den Interessen des Anleger gebracht werden, die sich im Grundsatz widersprechen: Rendite, Risiko und Fungibilität.
Grundsätzlich ist jeder Anleger daran interessiert, mit seinen Investments eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Gleichzeitig soll dies bei einem möglichst geringen Risiko erfolgen. Zudem soll ein Vermögensgegenstand sich möglichst schnell wieder veräußern lassen, d.h. liquide sein.
Märkte sind (zumindest meistens) effizient. Daraus folgt, dass sich eine hohe Rendite nicht mit einem geringen Risiko erzielen lässt. Vielmehr müssen Anleger, die überdurchschnittliche Erträge erzielen möchten, auch zur Übernahme entsprechend hoher Risiken bereit sein.
Ein einfaches Beispiel macht dies deutlich. Zu den sichersten Anlagen der Welt zählt das klassische Sparbuch. Es bietet eine sichere Verzinsung und ist mit keinerlei Risiko verbunden. Zudem sind die Guthaben auf einem Sparbuch praktisch jederzeit frei verfügbar. Der Haken: Die sichere Verzinsung ist derart niedrig, dass sie nach Steuern im Regelfall nur dazu ausreicht, die Geldentwertung durch die allgemeine Teuerungsrate auszugleichen.
Umgekehrt bietet die Aktie eines Großunternehmens sehr viel attraktivere Renditechancen. Neben einer Dividendenrendite von 3 bis 5 Prozent können Anleger auf Kursgewinne hoffen. Im langjährigen Mittel erwirtschaften Aktien von Großunternehmen (Blue Chips) eine jährliche Rendite von 7 bis 10 Prozent. Der Haken hier: Kommt es zu einer Baisse am Aktienmarkt, kann der Kurs der Aktie binnen kurzer Zeit dramatisch einbrechen. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zur Insolvenz des Unternehmens und Anleger erleiden als Anteilseigner einen Totalverlust.
Für jeden Anlagetyp die richtige Portion Risiko
Wie viel Risiko in Kauf genommen werden sollte, lässt sich nicht pauschal sagen. Dies richtet sich vielmehr nach den individuellen Präferenzen eines jeden Anlegers. Bei den meisten Vermögensverwaltern stehen verschiedene Risikostufen zur Wahl. Anleger können dann selbst entscheiden, ob sie lieber in ein konservativ gemanagtes Portfolio oder in einen chancenorientierten Ansatz investieren möchten.
Für jeden Anlegertyp aber gilt, dass das Verhältnis von in Kauf genommenem Risiko und (erwarteter) Rendite so gut sein sollte wie möglich. Dies zu gewährleisten ist eine der wichtigsten Aufgaben professioneller Vermögensverwalter.
Im Portfolio eines Vermögensverwalters wird zudem das so genannte unsystematische Risiko reduziert: Durch die Streuung des Depots auf eine Vielzahl unterschiedlicher Titel (die untereinander bei normalen Marktbedingungen durchaus hoch korreliert sein können) werden die Folgen von Ereignissen wie Insolvenzen von Unternehmen oder Staatspleiten abgemildert, ohne dass dabei in signifikantem Umfang auf Renditechancen verzichtet werden muss. In der professionellen Diversifikation liegt eine der größten Aufgaben des aktiven Vermögensmanagements.
Am Ende der Optimierung sollte dabei gemäß der allgemein anerkannten Portfoliotheorie ein Asset-Korb stehen, der keine Steigerung der Rendite mehr ermöglicht, ohne dass dazu zusätzliche Risiken in Kauf genommen werden müssten. Umgekehrt darf der modernen Portfoliotheorie zufolge keine Reduktion des Risikos möglich sein, die nicht mit einer geringeren Rendite einhergeht.
In der Praxis lässt sich eine solche Konstellation nicht mathematisch nachweisen. Dennoch können Anleger die Leistung eines Vermögensverwalters anhand verschiedener Größen einschätzen. Dabei ist der absolute Ertrag des Portfolios weniger wichtig als die relative Wertentwicklung im Kontext des Gesamtmarktes. Ein Beispiel: Verliert das auf dem Aktienmarkt basierende Portfolio eines Vermögensverwalters in einem 5 Prozent an Wert, in dem der relevante Gesamtmarkt um 10 Prozent nachgibt, ist dies ein Indiz für eine außergewöhnlich gute Leistung des Verwalters.
Grundsätzlich ist jeder Anleger daran interessiert, mit seinen Investments eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Gleichzeitig soll dies bei einem möglichst geringen Risiko erfolgen. Zudem soll ein Vermögensgegenstand sich möglichst schnell wieder veräußern lassen, d.h. liquide sein.
Märkte sind (zumindest meistens) effizient. Daraus folgt, dass sich eine hohe Rendite nicht mit einem geringen Risiko erzielen lässt. Vielmehr müssen Anleger, die überdurchschnittliche Erträge erzielen möchten, auch zur Übernahme entsprechend hoher Risiken bereit sein.
Ein einfaches Beispiel macht dies deutlich. Zu den sichersten Anlagen der Welt zählt das klassische Sparbuch. Es bietet eine sichere Verzinsung und ist mit keinerlei Risiko verbunden. Zudem sind die Guthaben auf einem Sparbuch praktisch jederzeit frei verfügbar. Der Haken: Die sichere Verzinsung ist derart niedrig, dass sie nach Steuern im Regelfall nur dazu ausreicht, die Geldentwertung durch die allgemeine Teuerungsrate auszugleichen.
Umgekehrt bietet die Aktie eines Großunternehmens sehr viel attraktivere Renditechancen. Neben einer Dividendenrendite von 3 bis 5 Prozent können Anleger auf Kursgewinne hoffen. Im langjährigen Mittel erwirtschaften Aktien von Großunternehmen (Blue Chips) eine jährliche Rendite von 7 bis 10 Prozent. Der Haken hier: Kommt es zu einer Baisse am Aktienmarkt, kann der Kurs der Aktie binnen kurzer Zeit dramatisch einbrechen. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zur Insolvenz des Unternehmens und Anleger erleiden als Anteilseigner einen Totalverlust.
Für jeden Anlagetyp die richtige Portion Risiko
Wie viel Risiko in Kauf genommen werden sollte, lässt sich nicht pauschal sagen. Dies richtet sich vielmehr nach den individuellen Präferenzen eines jeden Anlegers. Bei den meisten Vermögensverwaltern stehen verschiedene Risikostufen zur Wahl. Anleger können dann selbst entscheiden, ob sie lieber in ein konservativ gemanagtes Portfolio oder in einen chancenorientierten Ansatz investieren möchten.
Für jeden Anlegertyp aber gilt, dass das Verhältnis von in Kauf genommenem Risiko und (erwarteter) Rendite so gut sein sollte wie möglich. Dies zu gewährleisten ist eine der wichtigsten Aufgaben professioneller Vermögensverwalter.
Im Portfolio eines Vermögensverwalters wird zudem das so genannte unsystematische Risiko reduziert: Durch die Streuung des Depots auf eine Vielzahl unterschiedlicher Titel (die untereinander bei normalen Marktbedingungen durchaus hoch korreliert sein können) werden die Folgen von Ereignissen wie Insolvenzen von Unternehmen oder Staatspleiten abgemildert, ohne dass dabei in signifikantem Umfang auf Renditechancen verzichtet werden muss. In der professionellen Diversifikation liegt eine der größten Aufgaben des aktiven Vermögensmanagements.
Am Ende der Optimierung sollte dabei gemäß der allgemein anerkannten Portfoliotheorie ein Asset-Korb stehen, der keine Steigerung der Rendite mehr ermöglicht, ohne dass dazu zusätzliche Risiken in Kauf genommen werden müssten. Umgekehrt darf der modernen Portfoliotheorie zufolge keine Reduktion des Risikos möglich sein, die nicht mit einer geringeren Rendite einhergeht.
In der Praxis lässt sich eine solche Konstellation nicht mathematisch nachweisen. Dennoch können Anleger die Leistung eines Vermögensverwalters anhand verschiedener Größen einschätzen. Dabei ist der absolute Ertrag des Portfolios weniger wichtig als die relative Wertentwicklung im Kontext des Gesamtmarktes. Ein Beispiel: Verliert das auf dem Aktienmarkt basierende Portfolio eines Vermögensverwalters in einem 5 Prozent an Wert, in dem der relevante Gesamtmarkt um 10 Prozent nachgibt, ist dies ein Indiz für eine außergewöhnlich gute Leistung des Verwalters.
Vermögensverwalter in Sachsen
Vermögensverwalter in Berlin
Vermögensverwalter in Brandenburg
Vermögensverwalter in Mecklenburg Vorpommern
Vermögensverwalter in Sachsen-Anhalt
Vermögensverwalter in Thüringen
Vermögensverwalter in Bayern
Vermögensverwalter in Baden-Württemberg
Vermögensverwalter in Hessen
Vermögensverwalter in Rheinland-Pfalz
Vermögensverwalter im Saarland
Vermögensverwalter in Nordrhein-Westfalen
Vermögensverwalter in Bremen
Vermögensverwalter in Niedersachsen
Vermögensverwalter in Hamburg
Vermögensverwalter in Schleswig-Holstein